Commerzialbank Euro

- Veranstalter der Schlosspark-Festivals bangt um 34 Millionen
- Früherer Verzicht auf Lustbarkeitsabgabe unverständlich

17. Juli 2020 – Wie der medialen Berichterstattung zu entnehmen ist, bangt der Veranstalter mehrerer großer Festivals im Zuge des Commerzialbank-Bilanzskandals um Einlagen in Höhe von sage und schreibe 34 Millionen Euro. Dies wirft für die FPÖ-Eisenstadt und deren geschäftsführenden Stadtparteiobmann, Thomas Schnöller, einige Fragen in Richtung Subventionspolitik der Stadt auf.

Baustelle Franz-Liszt-Gasse

- Spießrutenlauf für Anrainer und Gewerbetreibende
- Sogenanntes ÖVP-Verkehrskonzept als Mythos entlarvt
- Verkehrsplanung sieht anders aus

14. Juli 2020 – Der Eisenstädter Baustellensommer hat auch in diesem Jahr einiges für die Autofahrer zu bieten. Glich die Fahrt zur Kompostierungsanlage im Juni, aufgrund der Sperre des Krautgartenwegs bis zur Industriestraße, einer Odyssee, war die Meldung der Errichtung der Baustelle im Kreuzungsbereich der Ödenburgerstraße zur Lobzeile eine weitere Hiobsbotschaft mit Déjà-vu. Die Planlosigkeit der ÖVP-Verantwortlichen lässt aber noch eine weitere Eskalationsstufe zu.

STEP 2030

- Mutiger Schritt vom ÖVP-Bürgermeister in Jois
- ÖVP-Eisenstadt schaut bei der Bevölkerungsentwicklung tatenlos zu
- Die zukünftige Problemsuppe werden andere auslöffeln

09. Juli 2020 - Kürzlich hat der Gemeinderat der Marktgemeinde Jois einstimmig einen Baustopp für das gesamte Ortsgebiet für die nächsten zwei Jahre erlassen, um dem rasanten Bevölkerungswachstum Einhalt zu gebieten. Die Freiheitlichen weisen seit dem vergangenen Jahr, mit Ihrer Kampagne „Hauptstadt ohne Größenwahn“, verstärkt auf eine ähnliche Problematik in der Landeshauptstadt und die Untätigkeit der absolut regierenden ÖVP hin.

Familie

02. Juli 2020 – In der Gemeinderatssitzung vom 29. Juni 2020 hat die Steiner-ÖVP gemeinsam mit den Grünen beschlossen, die Beiträge für das Mittagessen in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen um bis zu 30 Prozent zu erhöhen. Dies sorgt für massive Mehrbelastungen im Familienbereich. Die FPÖ wurde ihrem Namen als „soziale Heimatpartei“ gerecht und hat dagegen gestimmt.

Der geschäftsführende Stadtparteiobmann, Thomas Schnöller, dazu: „Die ÖVP Eisenstadt wendet wieder einmal das umgekehrte Robin Hood-Prinzip an. Die Taschen derjenigen, die eh schon aus dem letzten Loch pfeifen, werden noch mehr geleert, um die Stadtkassa zu füllen. Ein soziales Abwägen gibt es bei den Türkis-Schwarzen halt nicht. Die Grünen haben sich, wie auch schon im Bund, selbst aufgegeben und machen bei jeder Schweinerei zu Lasten der eigenen Bevölkerung mit.“