STEP 2030 Baustopp

- Forderung der FPÖ-Eisenstadt wird umgesetzt
- Baustopp gleicht Schuldeingeständnis der Steiner-ÖVP
- Werbeschmäh für die Gemeinderatswahl 2022

11. September 2020 – Die FPÖ-Eisenstadt verbucht die Meldung, dass Bürgermeister Steiner seine Scheuklappen in Sachen Bauwahnsinn in der Landeshauptstadt kurzfristig abzulegen scheint und einen begrenzten Baustopp für die nächsten zwei Jahre verhängen möchte, als Erfolg ihrer Hartnäckigkeit in Sachen konsequenter und ehrlicher Oppositionspolitik im absolut schwarz-rot-grün regierten Rathaus. Gleichzeitig warnen die Blauen davor, dass es sich um eine mittlerweile standardisierte Schmähaktion der Türkisen hinsichtlich der Gemeinderatswahl 2022 handeln könnte.

„Ich darf den Herrn Bürgermeister erstmalig loben, dass er sich von unserer Kampagne ‚Hauptstadt ohne Größenwahn‘ inspirieren hat lassen und sich sein Versagen in der Stadtentwicklung endlich eingesteht. Wo SPÖ und Grüne auf ganzer Linie versagen, beweisen wir tagtäglich, dass wir die einzig ernst zu nehmende Oppositionspartei im Eisenstädter Gemeinderat sind, die die Interessen der eigenen Bevölkerung vertritt.“, zeigt sich der geschäftsführende Stadtparteiobmann, Thomas Schnöller, hoch erfreut.

FPÖ-Schnöller: „Das riecht schon verdächtig nach akuter politischer Vertuschungsaktion!“

„Erstaunlich ist halt nur, dass uns seit der letzten Gemeinderatswahl bis zum heutigen Tag die unverantwortliche Stadtentwicklungspolitik mit unkontrolliertem Bauwahnsinn und Verkehrschaos als Erfolgskurs durch die Steiner-ÖVP verkauft wurde. Das riecht schon verdächtig nach akuter politischer Vertuschungsaktion und Startschuss für die Gemeinderatswahl 2022, wo man einen Wählertäuschungsschmäh nach dem anderen abziehen möchte.“, so Schnöller weiter.

Eine gewisse Lernresistenz darf man Steiner dann aber doch unterstellen. Wie schon beim desaströs gescheiterten Kinoprojekt auf der Osterwiese wurde auch hier die Opposition bis dato nicht im Entferntesten eingebunden. Mittlerweile ist es ein gewohntes Bild, dass sich die ÖVP aufgrund ihrer eigenen Inkompetenz gerne mit tiefblauen Federn schmückt. In diesem Fall nehmen es die Eisenstädter Freiheitlichen absolut sportlich und spielen den Ball an die Bürgerinnen und Bürger weiter.

„Die Panik bei der ÖVP muss groß sein, dass sie sich unserer massiven Kritik endlich annimmt und langsam, aber sicher in Bewegung kommt. Anscheinend dürfte wieder einmal eine Wahlumfrage nicht passen und man muss jetzt schon mit Werbeschmähs für die kommende Gemeinderatswahl aufwarten. Wieder einmal weisen wir unsere Bürgerinnen und Bürger darauf hin, dass es nur der FPÖ als starker Oppositionspartei zu verdanken ist, dass Probleme aufgezeigt werden und diese nicht unter dem türkisen Teppich verschwinden.“, so Schnöller abschließend.